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Volksinitiative „Schule in Freiheit“ in gemeinsame Kommission einbinden

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Volksinitiative „Schule in Freiheit“ in gemeinsame Kommission einbinden Bild: knipseline // pixelio.de

Büttner: Berechtigte Anliegen der Schulen in freier Trägerschaft sollen in einem überfraktionellen Gremium beraten werden!

Die FDP-Fraktion hat im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport des Landtages Brandenburg gemeinsam mit der Fraktion Bündnis90/DieGrünen eine Stellungnahme zur Volksinitiative „Schule in Freiheit“ vorgelegt. Der Vorsitzende und bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Andreas Büttner erneuerte seine Forderung, dass sich alle bildungspolitischen Akteure in einer überparteilichen Zukunftskommission zusammensetzen sollten.

Bereits im August 2010 hatte die FDP-Fraktion den Antrag „Zukunft für Bildung in Brandenburg – Kommission für eine bessere Bildung in Brandenburg einsetzen“ (Drucksache 5/1921) im Landtag eingebracht.

In diesem Gremium müssten die berechtigten Anliegen der Volksinitiative „Schule in Freiheit“ beraten werden, aber auch die Organisation der Schulen in öffentlicher Trägerschaft müsse ergebnisoffen diskutiert werden. „Gemeinsames Ziel der Kommission soll die gremienübergreifende Erarbeitung von Maßnahmen sein, um die Qualität der schulischen Bildung in Brandenburg zu verbessern“, sagte Andreas Büttner.

„Der Fortbestand der Schulen in freier Trägerschaft ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, sagte Büttner. Die legitimen Interessen der freien Schulen dürften nicht zwischen den Regierungs- und Oppositionsseiten zerrieben werden. „Deshalb müssen sich jetzt alle Akteure verständigen, wie es die FDP-Fraktion schon seit dem vergangenen Jahr fordert“, sagte Büttner.

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