Gemeinsam mit CDU und Grünen werden wir die Kürzungen vor dem Verfassungsgericht stoppen. Wir wollen damit nicht das Füllhorn für die privaten Bildungsträger voll machen. Es geht darum, die Vielfalt in Brandenburg zu erhalten. Mit dieser bildungspolitischen Sonderung treffen wir die Ärmsten. Denn sie werden sich höhere Schulkosten nicht leisten können. Die Schulwahl soll sich an den Fähigkeiten der Schüler orientieren und nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein. Wir Liberale stehen weiter für eine freie Schulwahl und eine selbstständige Organisation der Schulen. Das Angebot an alternativen pädagogischen Konzepten und Formen ist wichtig für den Wettbewerb in der Bildungslandschaft.“
