Andreas Büttner: „Nationaler Bildungsbericht hält Brandenburg erneut den Spiegel vor“!
Zum Abschneiden Brandenburgs beim Nationalen Bildungsbericht 2012 erklärt der Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der FDP Andreas Büttner:
„Der Bildungsbericht ist ein erneutes Armutszeugnis für die Landesregierung und jüngster Beweis für die Unfähigkeit der Bildungsministerin. Platz 15 im Ländervergleich in Englisch und ein 14. Platz in der Lesekompetenz Deutsch zeigen, wie wichtig die Forderung der FDP-Fraktion nach mehr Investitionen in die frühkindliche Bildung und insbesondere in die Sprachförderung ist. Das beginnt mit einer Verbesserung der Personalausstattung in den Kitas.
Dort wird die Grundlage für eine erfolgreiche Bildungsbiographie unserer Kinder gelegt. Brandenburg kann es sich nicht leisten, bei der Bildung weiter den Rotstift anzusetzen, wie aktuell bei den Kürzungen im Bereich der Schulen in freier Trägerschaft. Um erfolgreich zu sein, müssen Schulen sich selbst verwalten und vor allem selbst über ihr Lehrpersonal entscheiden können. Investitionen in unsere Kinder sind und bleiben die beste Sozialpolitik.“