„In kleineren Gruppen hätte jede Gruppenerzieherin die Möglichkeit, die Sprachentwicklung der Kinder besser zu fördern“, so der Fraktionsvorsitzende. Diese Förderung soll seiner Meinung nach nicht in separaten Kursen erfolgen sondern kontinuierlich durch Vorlesen, Singen und andere Aktivitäten während der gesamten Krippen- und Kindergartenzeit der Kinder erfolgen.
Die Sprachstandsförderung sei abhängig von der Qualität der Betreuung. Aufgrund falscher Schwerpunkte in der frühkindlichen Bildung sei es kein Wunder, dass Brandenburger Schüler bei der Lesekompetenz bundesweit am schlechtesten abschnitten. „Investieren Sie in unsere Kinder, das schafft Chancengerechtigkeit und ist die beste Sozialpolitik“, rief der Liberale die Landesregierung in der Landtagsdebatte auf.
