Vom ersten Sekretär für Wirtschaftspolitik, Lawrence A. Walker, erfuhren die Gäste, dass Amerika mit über 40 Unternehmen der größte Investor in Brandenburg ist und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Brandenburg als sehr gut betrachtet werden. Beyer und Büttner interessierten sich vor allem dafür, was es für amerikanische Firmen lukrativ macht, in Brandenburg zu investieren. Im Rahmen der momentan geführten Debatte um die Branchenkompetenzfelder in Brandenburg konnten sie diesbezüglich wichtige Informationen mitnehmen, wie die brandenburgische Wirtschaftspolitik noch besser auf die Zusammenarbeit mit den USA ausgereichtet werden kann.
Maria Th. Hugo, politische Ansprechpartnerin für Berlin und Brandenburg, informierte, wie über den direkten Kontakt zu Städten und Gemeinden in Brandenburg die deutsch-amerikanische Freundschaft verfestigt wird. Für die beiden Liberalen stand dabei außer Zweifel, dass direkte persönliche Kontakte der beste Weg seien, um bestehende Beziehungen zu verfestigen und neue aufzubauen. Die Deutsch-Amerikanische-Freundschaft ist ein wichtiger Baustein unserer Außenpolitik, für den sich die Liberalen weiterhin mit aller Kraft einsetzen werden.
Begleitet wurden Beyer und Büttner vom Landesgeschäftsführer Sandro Schilder. Im Rahmen eines Rundganges durch das Botschaftsgebäude zeigten sich die drei Besucher beeindruckt von dessen Architektur. Am Gedenkmonument für den 11.09.2001 im Innenhof hielten die Liberalen mit ihren Gastgebern inne, um den Opfern der Anschläge gemeinsam zu gedenken.
